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Aufholpotenzial: Die Lösungskonfiguratoren sind veraltet!

Veröffentlicht am 26.01.2020

Hashtags:
#customerexperiencemanagement #lösungskonfiguratoren #disruption #digitaletransformation #digitalisierung #automobilindustrie #autobauer #agvs #garagist

 

Den starken Bezug zum Retail als hohe Kundenbindung zu betrachten, finde ich irreführend.

 Die repräsentative *Trend-Studie «Automobilist-Garagist» des AGVS zeigt
- den hohen Stellenwert, den das Auto geniesst,
- die enge Beziehung zum Garagisten und
- in welchen Bereichen Aufholpotenzial besteht

47 % gaben an, dass der Garagist beim Autokauf die Informationsquelle Nummer eins ist, dagegen nur 23 % die Website der Marke nutzen und nur 8 % einen Neuwagen online konfigurieren und evtl. bestellen möchten.



Aus dem Online-Katalog kein Verkauf
Als Kunde bin ich enttäuscht, wie 'altmodisch' grösstenteils die heutigen Lösungskonfiguratoren noch sind und nicht mehr als einen Online-Katalog bieten. Technologisch basieren sie auf dem Stand vor 10 Jahren, sind nicht vernetzt (Lagerverfügbarkeit - wo steht ein ähnliches Fahrzeug zur Verfügung/Produktionstermin) und der Preis stimmt auch nie: Aktionen und Preisnachlässe wie z. B. Flottenrabatt für Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt. Somit bieten diese Konfiguratoren uns Kunden keinen Mehrwert und schon gar kein Erlebnis. Im Gegensatz zu den E-Commerce-Anbietern habe ich kein Rückgaberecht. Auf dieser Basis willkürlich ein Fahrzeug zu ordern wäre waghalsig!



Das Erlebnis steigern - Selbst Handys, Spielkonsolen bieten mehr
Neue Technologien wie AI Augmented Reality oder VI Virtual Reality kommen kaum zur Anwendung. Dabei können bereits die heutigen Handys zur Visualisierung der Konfiguration eine echte Experience bieten.

Zu Hause nutze ich Spielkonsolen, die Games so realistisch darstellen, als ob ich Teil davon wäre und so meine Freizeit zu einem Erlebnis machen: Ich verwundere mich, dass die Automobilindustrie diese noch nicht zu ihren Gunsten einsetzt. Warum kann ich mich nicht in die Coach setzen, die Konfiguration managen und Probefahrten – eine Runde auf der Teststrecke durchführen oder auf einem Ausflug über eine Passstrasse mit dem Fahrzeug flirten – absolvieren?



Mehr wäre möglich...
Ich war in Silicon Valley bei Audi und Tesla zu Besuch. Während der persönlichen Beratung habe ich auf einem Tablet meine Konfiguration eingegeben. Das Auto wurde in echter Grösse an der Wand dargestellt, so realistisch, als ob ich bereits neben meinem Fahrzeug stehen würde. Ich konnte mich auf einen Fahrersitz setzen und mittels VI konnte ich mich so «in das Auto» versetzen, das Steuerrad in der Hand halten und eine Probefahrt absolvieren.



Mein persönlicher Berater
Natürlich schätze ich beim Garagisten die persönliche Beratung. Mit Glück bekomme ich während der Kaufverhandlung neben einem Kaffee auch die Gelegenheit - mit einem meiner Erwartung annähernd entsprechendes Fahrzeug - zur Probefahrt.


*Für die Studie AGVS Auto Gewerbe Verband Schweiz wurden 1006 Automobilisten im Alter von 18 bis 65 befragt, die (mit-) verantwortlich für den Fahrzeugunterhalt im Haushalt sind.

https://www.agvs-upsa.ch/node/27904

SPEAKER
Impact #GenZ

In meinem Referat «Impact der #GenZ in die heutige Arbeitswelt» habe ich mir Gedanken zu folgenden Themen gemacht:

  • GenZ - Identität: Wer sind Sie?
    - 24/7 online - Sucht?
    - Die online Gefahren
    - Von der Selbstdarstellung zum #Sinnfluencer
  • Schule:
    - Ist der Unterricht zeitgerecht?
    - Digitale Kompetenzen: Wer bildet sie aus? Wo erlernen die Kinder die entsprechenden Fähigkeiten?
  • Aus- und Weiterbildung:
    - Berufswahl: Welche Berufe sollten nicht mehr erlernt werden
    - Neue Berufe entstehen: Wer bildet aus?
  • Arbeitsplatz 4.0 / New Work 4.0
    - 4 Generationen auf dem Arbeitsmarkt
    - Skills der Zukunft
    - Ist die GenZ überhaupt arbeitsmarktfähig?
    - Neue Arbeitsformen: Welche Konflikte werden entstehen?
  • Zukunft:
    - Welche gesellschafttliche Probleme können von der GenZ gelöst werden?

Interessiert? >> Sprechen Sie mich an

 

Blog-Artikel: 
14.11.2019: Nationaler Zukunftstag: GenZ - Einblick in den (heutigen) Arbeitsalltag

 

EMBA Digitale Transformation

Die Digitale Transformation hat auch meine Aufmerksamkeit gewonnen. Im Dezember 2017 habe ich das EMBA "Digitale Transformation" an der HTW Chur abgeschlossen. Darin sehe ich meine Chance, das Wissen aus meiner bisherigen beruflichen Laufbahn als Wirtschaftsinformatiker (Datenbank-Design, Software-Entwicklung, Technologien) und E-Business-Manager (Online-Knowhow) sowie Leiter CRM (Kundenorientierung) zusammenzubringen, um für Unternehmen neue Geschäftsfelder entwickeln zu können.

 

Master E-Business Manager

Bedeutungsvoll für meine berufliche Entwicklung war das Master E-Business 1999-2001 in Mailand. Ich erweiterte meine Vermarktungs-Kompetenzen aus meiner kaufmännischen Grundausbildung mit dem Wissen über Online-Marketing und E-Commerce. Meine technischen und technologischen Kenntnisse aus der Software-Entwicklung konnte ich dabei erfolgreich Nutzen.

 

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